Regional-schaffe

Regional-schaffe hilft Unternehmen, das Potenzial Erfahrener stärker zu nutzen

An der 6. Boomer-Werkstatt am nächsten Dienstag, 24.3.26 werden weitere Erfolgsgeschichten ausgetauscht. Vielleicht ähnlich wie jene von Esther, welche weiterhin den Spitex-Groove in die Stuben «ihrer» Menschen bringt.

Esther betreut mit Freude und Herz – auch nach 65
Ihren Teilzeitjob kombiniert sie geschickt mit Sport, Haus pflegen und Italienisch lernen. So kann sie ihre Pläne für nach der Pensionierung erfolgreich umsetzen.

Verena Zimmermann, Geschäftsführerin Spitex Oberaargau AG, sagt dazu: «Wir sind froh, Mitarbeitende nach dem Referenzalter zu beschäftigen. Der Fachkräftemangel in der Pflege und Betreuung ist gekommen, um zu bleiben.»

Dass Erfahrene gefragt sind, muss sich allerdings noch mehr herumsprechen. Die generelle Annahme «alt = teuer, unflexibel, zu wenig digital» hält sich hartnäckig.

Regional-schaffe will mithelfen, diesen Mindset zu verändern. «Wir wollen Babyboomer animieren, vielleicht nach einer Ruhepause, wieder einzusteigen. Das kann in einem anderen Zweig, einer anderen Firma, sinnvollerweise aber in der Region sein» sagt Ueli Marbot, Initiator von Regional-schaffe.

Regional-schaffe führt für 55- bis 75-Jährige eine eigene Kategorie. Firmen bzw. Jobs, welche für diese Erfahrenen offen sind, sind mit der blauen Figur gekennzeichnet.

Die ausführlichen Erfolgsgeschichten lesen Sie auf www.regional-schaffe.ch.

Ulrich Marbot, Koppigen
Vizepräsident Verein Regional-schaffe