Freilichtspiel im Stadtpark Grenchen: «Altweiberfrühling»
In der warmen Jahreszeit wird mitten im Stadtpark Grenchen erneut eine besondere Bühnenwelt entstehen. Das dazu geplante Freilichtspiel «Altweiberfrühling» wird dem Publikum eine warmherzige, humorvolle und zugleich tiefgründige Geschichte anbieten.
Im Mittelpunkt steht die zeitlose Botschaft, dass es im Leben nie zu spät ist, etwas Neues zu wagen. Inhaltlich lehnt sich das Stück an den erfolgreichen Film «Die Herbstzeitlosen» an, der mit Charme und Leichtigkeit zeigte, wie Mut und Lebensfreude auch im späteren Lebensabschnitt neue Horizonte eröffnen können.
Für das Freilichtspiel wurde eine Mundartfassung entwickelt, welche die Figuren und Situationen nahe an unseren Alltag rückt. Inszeniert wird «Altweiberfrühling» durch Jens Wachholz, der gemeinsam mit Schauspielenden wie auch Musizierenden aus der Region eine unterhaltsame Mischung auf die Bühne bringt. Die Proben sind angelaufen und das gesamte Team arbeitet mit Leidenschaft daran, das Publikum erneut zu begeistern.
Doch nicht nur künstlerische Aspekte stehen im Fokus. Auch organisatorische Herausforderungen werden mit Bedacht angegangen, um eine reibungslose Durchführung zu gewährleisten. Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung stellt zudem die Verköstigung der Besuchenden dar. Hierfür stehen auch diesmal die Möglichkeiten des Restaurants Parktheater zur Verfügung, um die Gäste mit Speis und Trank zu verwöhnen. Neuerungen werden dafür sorgen, dass die Pausenverpflegung speditiv erfolgen kann. Im Hintergrund erfolgen etliche geschätzte, ehrenamtliche Beiträge. Sei dies bei den zu erledigenden administrativen Aufgaben oder beim Aufbau und der Betreuung der Infrastruktur. Im Team soll so dafür gesorgt werden, dass auch die Ausgabe 2026 zu einem erfolgreichen Ereignis im kulturellen Leben der Stadt und Region gedeihen kann. Mit frischen Ideen, spürbarer Begeisterung und einem Thema, welches den Nerv der Zeit trifft, will man das gesteckte Ziel erreichen.
Details sind unter www.freilichtspiel-grenchen.ch abrufbar. Es bleibt die Empfehlung, das amüsante Ereignis im kommenden Frühsommer nicht zu verpassen.
Hubert Bläsi, Grenchen