festival nomen

festival nomen est omen: zum 10. Mal Kunst und Kultur 

Mit einem fulminanten ersten ­Wochenende hat in Wangen an der Aare das zehnte festival nomen est omen angefangen. Am Freitag konnten Festival-Präsident Fritz ­Scheidegger und Kurator Reto Bärtschi im historischen Städtli eine stattliche Zahl Besucherinnen und Besucher begrüssen. Ausserdem stellte Reto Bärtschi die beteiligten Kunstschaffenden vor. Musikalisch begleitet wurde der Eröffnungsabend von Akkordeonist David Häggi. Am Samstag und Sonntag standen zwei Punkte des ebenso umfang- wie abwechslungsreichen Rahmen­programms an: Am Samstag spielten «Les Colisses du Haut» traditionelle Volksmusik und eigene Kompositionen auf Violine, Örgeli, Schwyzerörgeli und Kontrabass. Am Sonntag konnten sich 17 Teams beim «Pubquiz, aber openair» in ihrem Alltagswissen messen. Moderiert wurde das Quiz von den beiden Hosts des legendären Pubquiz von KreuzKultur in Solothurn, Jac Spälti und Sven Düscher.

Noch bis zum 19. September ist das Festival im Städtli Wangen an der Aare Ort von Begegnung und ­Kultur in all ihren Facetten. Was einst als kreative Idee begann, hat sich zu einem festen Bestandteil des regionalen Veranstaltungsangebots entwickelt, und so kann das Festival 2026 ein Jubiläum feiern: Die diesjährige Austragung ist die zehnte. Die Verantwortlichen machen das Jubiläum selbst zum Programm: Die diesjährige Austragung heisst festival nomen est omen decimus – das ­zehnte. Aus Anlass des Jubiläums ist ein besonders umfangreiches Programm mit Kunst, Kultur und Begegnungen entstanden, das das Städtli zum ­Festivalareal macht. Herzstück des Festivals ist die Bühne, wo jeweils am Wochenende rund 20 Veranstaltungen stattfinden. Darüber hinaus ist der decimus-Weg mit den Arbeiten der beteiligten Kunstschaffenden in den sechs Festivalwochen rund um die Uhr zugänglich. Details zum weiteren Programm sind über den QR-Code oder direkt auf der Website des Festivals (festivalnomen.ch) nachzulesen.

Fabian Gressly, Solothurn

Ungestörter Kulturgenuss
Damit ein ungestörter Festivalgenuss garantiert ist, wird das Städtli ­während des Wochenendes für den Verkehr
gesperrt sein. Und zwar jeweils durchgehend von Freitagabend, 17 Uhr,
bis Sonntagabend, 19 Uhr. Die Durchfahrt im Osten über den Salzrain
ist gewährleistet

Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, folgt «nomen est omen» in den Sozialen Medien
­(Facebook: facebook.com/festivalnomen bzw. Instagram: @festivalnomen).

Wer als Mitglied des Trägervereins
das Festival unterstützen ­möchte, kann sofort Mitglied werden. Wie, erfährt man auf der Website ­(festivalnomen.ch, Rubrik «Trägerverein»).

festivalnomen.ch

Die Eröffnung von festival nomen est omen decimus mit Präsident Fritz Scheidegger

Auf einem kurzen Rundgang durchs Städtli begegnet man monumentalen Arbeiten sowie feinen Arbeiten.

Wetteifern beim «Pubquiz, aber openair» am Sonntag