Hopsa

«Hopsa» kommt an – guter Vorverkauf

Die erfreulichen Reservationen ­zeigen, dass der Komponist des ­Musicals «Hopsa» noch nicht vergessen ist. Paul Burkhard ist mit seinen beiden bekanntesten Bühnenwerken «Der schwarze Hecht» und «Die kleine Niederdorfoper» immer noch präsent. Seine Popularität verdankt er auch seinen religiösen Werken. «D Zäller Wiehnacht», «Dr Zäller Josef», «D Zäller Glichnis» und «D Zäller Oschtere».

Lieder aus allen Werken sind Evergreens geworden und uns immer noch gegenwärtig: «O mein Papa» und «Mein kleines süsses Pony» mit den Interpretinnen Lys Assia und Lilly Palmer, «Der Heiri het es Chalb ­verkauft» aus der «Niederdorfoper» und viele andere.

Über eine ganze Generation führten Schulen und Jugendchöre überall die Zäller Oratorien auf. In der ­reformierten Kirche Kriegstetten ­inszenierten in den 80er-Jahren Pfarrer Bruno Stuber und Lehrer Walter Inäbnit «D Zäller Wiehnacht» und «Dr Zäller Josef» mit Konfirmanden sehr eindrücklich und erfolgreich.

Die beiden Lieder «Das isch dr Stärn vo Bethlehem» und «Was isch das für ne Nacht» wurden ins reformierte Kirchengesangbuch aufgenommen.

Begeisterte Darstellerinnen und Darsteller

Melanie Gehrig Walthert und ­Reimar Walthert als künstlerische und musikalische Leiter können auf keine Tonaufzeichnungen von Aufführungen zurückgreifen, denn «Hopsa» wurde nach einer erfolgreichen Premiere und ersten Saison nicht mehr gespielt. Für die Regie und die Darstellenden ist alles Neuland. Die Handlung und die packende Musik sind so gut, dass der Probenbetrieb sehr interessant ist. Die Künstlerinnen und Künstler lassen sich begeistern und erleben laufend Neues.

Das Inserat auf Seite 3 und www.burgaeschi.ch geben über die Aufführungen Auskunft.


Hermann Gehrig, Burgäschi

Solistentrio von Hopsa: Patricia Zanella, Angelo Canonico, Samantha Herzog